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12. Fleischrindersymposium mit Schwerpunktthema eFood und Onlinehandel

Für unser diesjähriges Fleischrindersymposium, dieses Jahr in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung e.V., im Kloster Plankstetten hatten wir das Schwerpunktthema Onlinehandel gewählt. Vielen Mutterkuhhaltern und Fleischrinderzüchtern stellt sich die Frage nach Vermarktungsmöglichkeiten ihrer hochwertigen Endprodukte mit der nötigen Wertschöpfung. Der Onlinehandel kann eine Form der Direktvermarktung darstellen.
Beispielhaft für neue Vermarktungsideen über das Internet stellte Hubert Ram die Plattform trauBio vor, über die er selbst Wurstwaren vermarktet. TrauBio ist seit einem guten Jahr online und verbindet Anbieter mit dem Kunden, wobei bislang noch kein Frischfleisch im Angebot ist.

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Eine Betriebsbesichtigung auf dem Staudenhof, dem Landwirtschaftlichen Betriebszweig des Klosters Plankstetten, gab Einblicke in die Haltung und Produktion von Schweinen und Ochsen für Hofladen und Küche des Klosters. Die Mutterkuhherde der Rasse Fleckvieh-Simmental liefert die benötigten Schlachttiere.

Teilnehmer Symposium2017 [flri_symp_2017_teilnehmer_7_bild_HABEL (2).jpg,47 KB]
Am Samstag referierten Matthias J. Lange und Thomas Gerlach, beide Journalisten und Kenner des Social-Media-Bereiches, über eFood, d.h. den Onlinehandel mit Nahrungsmitteln. Der Onlinehandel als sehr stark wachsender Markt in allen Bereichen bietet aus deren Sicht eine gute Möglichkeit, sich eine weitere Nische in der Direktvermarktung zu erschließen. Ziel des Vortrages war, die Teilnehmer für diese Vermarktungsvariante zu sensibilisieren und Denkanstösse in neue Richtungen zu geben.
Aus dem Kreis der Teilnehmer gab es als Rückmeldung den Wunsch, dieses Thema weiter konkreter zu behandeln.

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Erika Sauer bedankt sich bei Thomas Gerlach (Mitte) und Matthias Lange mit einem Korb voller Köstlichkeiten aus der Direktvermarktung.

 


Volles Haus an den 10. Süddeutschen Fleischrindertagen in Ansbach.

Ausführlicher Marktbericht

Bilder der Sieger-, Resevesieger- und Bemuskelungssieger-Bullen: Angus, Charolais, Fleckvieh-Simmental, Pinzgauer und Limousin

 

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Die Siegerbullen im Ring der vollbesetzten Rezathalle


 

 


Kontakt
Fleischrinderverband Bayern e.V.
Postfach 1843, 91509 Ansbach
Kaltengreuther Str. 1, 91522 Ansbach
Telefon (0981) 48841-0
Telefax (0981) 48841-311

12.04.2017

Gefährdete Rinderrassen

Antrag auf Auszahlung eines Zuschusses zur Erhaltung gefährdeter
einheimischer landwirtschaftlicher Nutztierrassen

jetzt auch für Gelbvieh

Termin 15. November 2017!

Richtlinien

Antrag auf Auszahlung

Antrag auf Gewährung
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16.02.2017

Die Wiegeliste für das Frühjahr 2017 kann in der Geschäftsstelle angefordert werden


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17.01.2017

FVB - Bulle DM Tyler wieder erfolgreich!


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